Das kleine Fotozimmer

Wer bin ich?

Ehefrau, Mama und Frauchen von 8 Tierpfoten. Freunde und Familie sagen über mich, ich sei chaotisch, liebevoll, leidenschaftlich und verspielt. Geboren wurde ich in dem Jahr, als Willy Brandt den Friedensnobelpreis bekam.

Ich selbst bezeichne mich gern als kreativer Chaoskopf mit dem Herz am richtigen Fleck. Seit 2017 bin ich eine Familienfotografin mit dem Schwerpunkt Neugeborenen- Baby- und Babybauchfotografie.
Über die Erfahrung der Eventfotografie konnte ich schon sehr schnell feststellen, dass meine Erfüllung im Fotografieren der verschiedensten Menschen liegt.

Zunächst begann ich mit Outdoorshootings sowohl an der schönen Ostsee als auch in der Natur zuhause. Daraus wuchs das Verlangen nach etwas heimischen, wetterunabhängigem, eine Mischung aus Fotostudio und Wohnzimmer.

So entstand aus einem kleinen Holzhäuschen, mein kleines Fotoreich mit heimischem Flair in Münchwald, nicht weit von Bad-Kreuznach.

Wenn Du / Ihr nicht einfach nur Fotos möchtet, sondern auch gern mit mir zusammen Eure Bilder entstehen lassen wollt, dann bist Du / seid Ihr bei mir genau richtig.

Ich nehme mir viel Zeit für Dich/Euch und es ist mir sehr wichtig, dass diese gemeinsame Zeit zu einem Erlebnis für Dich/Euch wird. Den täglichen Stress lassen wir vor der Türe, hier ist Entspannung und Spaß angesagt.

Mein kleines Fotozimmer ist in Münchwald, am Rande des schönen Soonwaldes im Kreis Bad Kreuznach. Dieses kleine Reich haben wir mit sehr viel Liebe zum Detail eingerichtet.
Alle Fotoprops (kleine Babymöbel) sind ausschließlich selbst gebaut und somit einmalig.

Solltest Du / solltet Ihr lieber eine Homestory wünschen, komme ich nach Absprache auch zu Dir/Euch nach Hause.
Ich bin für viele Ideen offen und setze diese gern mit Dir/Euch zusammen um.

Ich freu mich Dich/Euch im „kleinen Fotozimmer“ begrüßen zu dürfen.
                                                                                                                               Fotografin im Gebiet Bad Kreuznach, Bingen, Ingelheim, Simmern, Hunsrück
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Was ziehe ich bloß an? Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt. Hier gerne ein paar Tipps, damit eure Familienfotos, Babyfotos oder auch Babyfotos noch schöner werden:

Diese Frage stellen mir so ziemlich alle Kunden – und das mit Recht! Denn die Kleidung hat einen großen Einfluss darauf, wie die Fotos wirken werden. Und da Euer Fotoshooting ja etwas Besonderes ist und Ihr an den Fotos über viele Jahre lang Freude haben wollt, macht es Sinn, sich über die Kleidungsfrage etwas Gedanken zu machen.

Kramt also mal in Eurem Kleiderschrank und ich bin mir sicher, Ihr findet etwas tolles, passendes für unser Fotoshooting. Nachfolgend will ich Euch ein paar Tipps dafür mitgeben:

  1. Bleibt Eurem Stil treu – aber putzt Euch etwas heraus!

Bei unserem Fotoshooting wollen wir Euch festhalten als die wunderbaren, wunderschönen Menschen, die Ihr seid. Ihr sollt Euch also nicht verkleiden – aber Ihr dürft Euch gern etwas herausputzen. So, als ob Ihr zu einer schönen Familienfeier geht.
Mama kann zum Beispiel ein schönes Kleid anziehen oder eine Hose mit einem schönen Oberteil oder einer Strickjacke, Papa ein Shirt oder Hemd (bitte kein Polo), die Mädchen gern Sommerkleider oder wie die Jungs Jeans und ein schönes Shirt.

2. Individuell, aber zueinander passend

Partnerlook – also alle genau gleich gekleidet – ist mittlerweile nicht mehr so in. Schöner ist es, wenn Ihr Euch in der Familie auf 2-3 Farben einigt und alle ihre Kleidung in Abstufungen dieser Farben zusammen stellen. Ihr sollt also nicht alle in genau den gleichen Farben kommen, aber es ist gut, wenn sich Farben in der Kleidung der anderen wiederfindet. Ihr sollt als eine Familie wirken – wenn die Kleidung zu unterschiedlich bunt ist, macht das aus Euch keine visuelle Zusammengehörigkeit, sondern der Blick springt dann unruhig von einem zum anderen. Es empfiehlt sich, zwei bis drei Hauptfarben zu wählen, zum Beispiel creme/beige und blau oder türkis, hellbraun und hellrot, blau und rosé, creme/beige und dunkel/graublau… und dann zu versuchen, dass alle Mitglieder der Familie mindestens eine dieser Farben in ihrer Kleidung hat. Das muss dann nicht exakt die gleiche Farbe sein, ähnlich reicht. Am harmonischsten wird es, wenn alle Kleidung aus zwei bis drei Farbtönen besteht.

3. Hell und leicht

Gut funktionieren alle mittelhellen bis mitteldunklen Farben. Zu dunkel (anthrazit, schwarz, dunkles braun oder blau) vermeidet Ihr besser, das wird in der Bildbearbeitung nämlich leicht einfach nur ein dunkles Etwas. Statt einem Reinweiß ist ein sogenanntes off-white oder cremeweiß oder elfenbeinweiß besser geeignet. Farben sollten gedeckt bzw. pastellig sein, nicht knallig. Grüntöne im Sommer bitte vermeiden, grüne Kleidung auf grüner Wiese ist einfach zu viel grün ;-), und auch Rot und Orange sind eher ungeeignet.

4. Einfarbig lässt Euch strahlen! – oder „Wie ist das mit gemusteter Kleidung?“

Am besten funktionieren einfarbige Kleidungsstücke. Schriftzüge, Bilder oder andere Motive auf der Kleidung vermeidet bitte unbedingt, denn sie sorgen nur dafür, dass beim Betrachten der Fotos der Blick sofort darauf gelenkt wird – und nicht auf Eure Gesichter, Eure Emotionen.
Muster auf der Kleidung lenken teilweise ebenfalls ab. Für’s Foto sehr ungeeignet sind gestreifte, gepunktete oder kartierte Kleidungsstücke und solche mit knalligen Glitzereffekten und Pailletten. Sehr enge/schmale Linien können auch zum sogenannten Moiree-Effekt beim Druck der Bilder führen, bei dem seltsame nicht vorhandene Muster entstehen.
Besser gehen unregelmäßige Muster. Am besten aber nur einer von Euch, damit es nicht „zu bunt“ und zu unruhig wird.

5. Zwiebellook statt dicker Jacke

Ist es etwas frischer, am besten den Zwiebellook wählen. Also keine dicke Jacke anziehen, sondern liebe eine dünne Lage mehr und eine Strickjacke oder Weste. Die verschiedenen Strukturen der Kleidung geben dem Bild ebenfalls mehr Tiefe.

6. Accessoires für Abwechslung

Ein schönes Tuch oder ein Schal, ein (Sonnen-)Hut – gerade auch für die Kleinen – oder auch ein Poncho erlaubt Variationen, ohne sich komplett umziehen zu müssen.

7. Auch Schuhe gehören zum Outfit

Achtet auch auf Eure Schuhe und die Eurer Kinder. Auch diese sollen zum Outfit passen – und auch zur Location. Wir sind auf der Wiese unterwegs, hochhackige Schuhe sind da leider etwas ungünstig. Im Sommer sind Sandalen toll und Sneakers oder Lederschuhe für die Männer. Und barfuß geht natürlich auch immer :-).

8. Details sind wichtig!

Bitte achtet für alle auf gepflegte Fingernägel, im Sommer auch auf schöne Fußnägel, wenn Ihr offene Schuhe tragt. Wenn Ihr gefärbte Haare habt, überlegt, ob Ihr den Ansatz noch einmal frisch nachfärben möchtet. Nicht, dass Ihr Euch danach darüber ärgert. Uhren und auffälligen Schmuck bitte ablegen und die Handys aus der Hosentasche nehmen, sonst gibt es Beulen :-).
Klebetattoos bitte vor der Fotosession entfernen, wenn Ihr nicht wollt, dass diese auf den Fotos zu sehen sind. Das geht wohl mit Klebeband ganz gut: einfach Klebeband auf das Tattoo kleben und abziehen. Ev. mehrmals wiederholen. Ansonsten kann man auch Tattooentferner kaufen ;-). Ebenfalls bitte Spuren von Stiften, Essen und anderen Dingen an Haut, Haaren und Kleidung entfernen ;-).
Und: bitte keine Kaugummis während der Fotosession! Die sieht man nämlich immer in den unpassendsten Momenten im Mund aufblitzen ;-). Schokokekse und ähnliches am Besten auch erst nach der Fotosession verspeisen. Für einen kleinen Snack zwischendurch bieten sich Sachen an, die nicht krümeln und keine Flecken machen, zum Beispiel Apfelstückchen, Gummibärchen etc.

9. MakeUp

Wenn Du möchtest, leg ruhig ein klein bisschen mehr MakeUp auf als normal. Das macht auf Fotos sehr viel her und es wirkt dezenter als beim Blick in den Spiegel. Models, Schaupieler etc. werden immer sehr dick geschminkt, aber in aller Regel sieht man davon kaum noch etwas auf den Fotos. Aber über allem steht: Du sollst immer DU bleiben!
Mach auch ruhig Deine Haare schön. Sehr gerne offen, wenn Du sie so magst. Vielleicht magst Du Dir auch am Tag des Fotoshootings noch einen Termin bei Deinem Frisör oder einer Visagistin / MakeUp-Artistin gönnen.

10. Fühlt Euch wohl in Eurer Kleidung!

Egal, für welches Outfit Ihr Euch letztlich entscheidet, Ihr müsst Euch wohl in Eurer Kleidung fühlen. Sie sollte auch nicht zu eng sein und nicht kratzen oder die Haut irritieren. Ihr solltet nicht ständig etwas zurecht rücken oder ziehen und zuppeln müssen.

Das Wichtigste ist, dass Ihr Euch in Eurer Kleidung gefallt! Denn dann könnt Ihr das Fotoshooting genießen, ohne darüber nachzudenken, ob jetzt alles gerade richtig sitzt und gut aussieht. Und dann strahlt Ihr von alleine, von innen heraus.

 

 

 

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